Goofy - einfach der Beste!

Diese berührende Rückmeldung erreichte uns kürzlich und wir sind froh, haben wir diese beiden Superhelden zusammengebracht:

 

"Liebes Hilf dem Tier Team

Seit Januar dieses Jahres, ist mein Goofy nun 5 Jahre bei mir. Rückblickend sind diese 5 Jahre mit ihm viel zu schnell vergangen aber es war jeder einzelne Tag wert. Goofy ist einfach ein grossartiger Charakter. Er ist nicht nur mein bester Freund sondern auch mein Assistent. Ein Leben ohne ihn ist nicht mehr vorstellbar, seit er bei mir ist, gab es keinen einzigen Tag oder Nacht die wir ohne einander verbracht hätten.

Wie gesagt ist er nicht nur mein bester Freund sondern auch mein Assistent. Er hat einfach einen grossartigen Charakter und nachdem ich nicht mehr Laufen konnte, zeigte sich eine weitere Charaktereigenschaft von ihm. Ich hatte immer gesagt das er der perfekte Therapiehund wäre und als ich nicht mehr Laufen konnte, hat es sich bewahrheitet und er zeigte seine grösste Stärke.

Bis zu meiner letzten Operation vor 2.5 Jahren, kannte er mich als gehende Person. Als ich meine letzte Op hatte, war er während dieses Tages mit einem befreundeten Senior unterwegs. Am Abend als er mir Goofy zurück gebracht hat, kam Goofy wie immer sofort angerannt. Doch als er 2m vor mir war und mich sah machte er wörtlich eine Vollbremsung. Er schlitterte sogar etwa 0.5m über den Boden weil er so abrupt gebremst hat. Danach kam er ganz vorsichtig und man sah sofort die Veränderung in seinem Verhalten. Er merkte sofort das ich Schmerzen habe und es mir nicht so gut ging. Es war sehr beeindruckend wie er die Situation betrachtet hat und man konnte richtig sehen wie sich die Rädchen in seinem Kopf drehten. Er überlegte wie er mir Helfen könnte und machte alles richtig. Wie gesagt war es sehr beeindruckend denn man konnte wirklich sehen wie er über die Situation nachdachte.

Die ersten 3 Tage nach der Op hat er eigentlich gar nicht mehr geschlafen. Bei jeder kleinen Bewegung von mir, ging sein Kopf sofort hoch und er schaute ob es mir gut geht. Am dritten Tag war er so erschöpft das ihm beim Aufstehen die Beine weg knickten und er fast 24h durchschlief. Es war süss das er nicht mehr Schlafen wollte weil er mich nicht aus den Augen lassen wollte. In der Zeit danach schlief er aber wieder normal, jedoch ging er beim Gassigehen nicht mehr von mir weg. Die darauffolgenden Wochen entfernte er sich nicht mehr weiter von mir weg als 1m. Er passte wirklich gut auf mich auf.

Er war auch immer sehr vorsichtig und passte penibel darauf auf, dass er mir keine Schmerzen zuführt. Er spielte und raufte auch weiterhin mit mir, aber nur bei Körperteilen die nicht betroffen waren/sind. Obwohl es nun normal ist das ich nicht mehr Gehen kann, denkt er noch immer daran das er an bestimmten Körperteilen aufpassen muss.

Aber obwohl er gut aufpasst war er dennoch der einzige der mich nachdem ich nicht mehr Laufen konnte, nicht anders behandelt hat. Er war der einzige der nicht meine Behinderung sah, sondern mich als Person. Auch wenn er bei den Beinen vorsichtig ist, bin ich für ihn immer noch ich. Bei den Menschen kann ich das nicht behaupten, die sehen immer nur die Behinderung.

 

Ich mache mit ihm jeden Tag 20-25km was für mich mit dem Rollstuhl auch eine Herausforderung ist, mir aber trotzdem auch gut tut. Und ganz ehrlich, das ist ein kleiner Preis. Denn seit ich nicht mehr Gehen kann, ist mein Goofy zu meinem Assistent geworden. Er holt mir Dinge, nimmt mir Dinge von Boden hoch, hilft mir im Haushalt beim aufräumen, etc… Er ist für mich eine riesengrosse Hilfe. Es macht ihm sehr grosse Freude wenn er mir Helfen darf. Zu keinem Zeitpunkt musste ich ihn ermuntern, im Gegenteil ich muss ihn eher bremsen. Weil es ihm so grosse Freude macht, lasse ich auch immer wieder mal etwas absichtlich fallen. Ob das ein Schlüssel ist, oder beim Rollstuhlfahren eine Decke, oder sonst etwas ist egal, Hauptsache er kann Helfen. Er wird sofort euphorisch wenn er merkt das ich seine Hilfe brauche und ist mit sehr grossen Eifer dabei. Für mich ist das nicht nur eine sehr grosse Hilfe, es ist auch sehr schön zu sehen das es ihm so viel bedeutet das er mir Helfen kann.

Er achtet aber auch darauf das es für mich nicht zu viel wird. Wenn ich etwas mache, oder einen Termin habe etc... warnt er mich wenn er merkt das es zu viel wird. Noch bevor bei mir die Schmerzen stärker werden zeigt er mir an das ich aufhören muss. Dann legt er ganz vorsichtig seinen Kopf auf meine Beine und zeigt mir dann so an das ich jetzt aufhören muss. Dabei ist er überaus vorsichtig, er legt zwar seinen Kopf auf die Beine aber ohne Druck auszuüben.

Generell war er seit ich nicht mehr Gehen kann, eine grosse Stütze. Ich bin mir sicher, ohne ihn hätte ich die Situation nicht so gut gemeistert und es würde mir heute nicht so gut gehen.

Wir werden auf der Strasse auch immer wieder von Fremden angesprochen was wir für ein super Team seien. Fast jede Woche spricht uns jemand an das sie uns regelmässig sehen würden und man sieht was Goofy und ich einander bedeuten würden.

Auch im Umgang mit anderen Menschen oder Hunden ist er einfach grossartig. Alle Eltern die ich kenne sagen das Goofy der einzige Hund wäre, bei dem sie sich keine Sorgen machen würden wenn ihre Kinder bei ihm sind. Er ist unglaublich geduldig bei Kinder.

Er ist wirklich ein beeindruckender Charakter und wirklich der Beste. Selbst viele andere die selbst Hunde haben, sagen immer wieder das mein Goofy einfach der Beste ist.

Ich bin dem ganzen Hilf dem Tier Team unglaublich dankbar. Ohne Euch würde Goofy heute nicht mehr Leben. Ohne Euch hätte er nie die Möglichkeit bekommen zu zeigen was er für einen tollen Charakter ist. Ohne Euch hätte er nie die Möglichkeit erhalten allen nur Freude zu bereiten und ich hätte meinen besten Freund nicht, der mir geholfen hätte die schwierige Situation zu meistern. Ohne Euch wäre mein Leben nicht so bunt denn Goofy macht meine Welt farbig.

Ich danke Euch von ganzem Herzen und ihr könnt Euch nicht vorstellen wie viel Freude, Stärke und Glück mir Goofy gebracht hat.

Danke"

Spendenaufruf
Leider haben einige Hunde aus der Slowakei mit Herzwürmern zu kämpfen. Der Herzwurm ( Dirofilaria immitis) wird durch etliche Arten von Stechmücken übertragen. Er siedelt sich im Herz und der Lunge an und gibt seine Larven in den Blutkreislauf ab. Da diese kleinere Blutgefässe verstopfen,  kommt es zu einer mangelnden Sauerstoffversorgung von Lunge, Leber und Niere. Ein Herzwurmbefall kann also nicht zur zu Herzversagen, sondern auch zu tödlichen Funktionsstörungen anderer Organe führen.  Vor einer Einreise in die Schweiz werden die Hunde auf Herzwürmer getestet und die Adoptanten entsprechend informiert. Ist der Herzwurmtest positiv, wird in der Schweiz ein zweiter Test durchgeführt. Zeigt dieser ebenfalls einen Herzwurmbefall an, muss eine langwierige und teure Behandlung begonnen werden: Im ersten Monat erhält die Fellnase jeden Tag Tabletten (Doxycyclin). Danach wird das erste Mal das Herzwurmmedikament gespritzt (Immiticide). Einen Monat später folgen die 2. und 3. Spritze. Dazwischen muss gewährleistet sein, dass der Hund strikt ruhig gehalten wird. Dies weil durch das Abschwemmen der Würmer, eine Thrombosegefahr für den Hund besteht. Danach wird für mögliche letzte Larven Milbenmax/Moxiclear o.ä. gegeben und nach 3 bis 6 Monaten noch einmal beim Tierarzt getestet, ob noch Herzwürmer vorhanden sind. Erst dann ist der Prozess abgeschlossen. Danach sind die Hunde vollständig gesund und bekommen auch keine Herzwürmer mehr. Die Behandlung (Medikamente+Tierarztkosten) ist sehr teuer und wird vollständig vom Verein übernommen. Die Kosten pro Hund belaufen sich auf ca. Fr. 1'500.00 bis Fr. 2'000.00 (je nach Grösse und Gewicht). Dies vor allem aufgrund des teuren Medikaments Immiticide. Im Moment sind 14 (!) Hunde in Behandlung. Wir wussten schon im Voraus, dass es teuer wird. Trotzdem kommen wir langsam an unsere Grenzen mit diesen oder möglichen weiteren Behandlungen. Wären die Hunde jedoch in der Slowakei geblieben, wären sie heute vermutlich schon tot. In der Slowakei können die Hunde mit Herzwürmer nicht behandelt werden, da die nötigen Medikamente nicht zugelassen sind.  Die Fr. 10'000.00 wären für uns und die Hunde eine RIESENGROSSE Hilfe, auch wenn es nicht die gesamten Auslagen deckt.  Vielen DANK schon im Voraus, an jede einzelne Spende! Dadurch können weiterhin Herwurmbehandlungen durchgeführt und Leben gerettet werden.   
Spendenaufruf
Die Vereine Amis des chats, Sterilise ton chat und Hilf dem Tier haben sich zusammengeschlossen, um das Elend der Katzen im Elsass effizienter bekämpfen zu können. Unser Ziel ist kastrieren, kastrieren, kastrieren. Wir möchten auch Katzen aufnehmen, welche besondere Hilfe brauchen, Welpen, alte und/oder verletzte Tiere. Diese werden behandelt, geimpft, kastriert und dann an geeignete Lebensplätze vermittelt. Deshalb sind wir auf der Suche nach einer Liegenschaft oder einem Grundstück, um dort eine Katzenauffangstation aufzubauen. Geplant ist auch ein Medizinzimmer, in dem wilde Katzen kastriert werden können. Einmal im Monat sollen Besitzer ihre Katzen zur Gratissterilisation bringen dürfen. Wir sind überzeugt, dass es uns so gelingt, das Katzenelend stark einzudämmen. In einem weiteren Schritt soll auch Raum geschaffen werden für die Aufnahme von Hunden in Not. Wir bitten Sie nun um Hilfe. Würden Sie uns einen Teilbetrag spenden?  Jeder Rappen zählt. Je nach Preis der Liegenschaft brauchen wir im Ganzen zwischen 50000 und 100000 Euro, um das Projekt zu realisieren.   Verein Amis des Chats, gegründet 2016, ist tätig im Elsass und hat sich als Ziel gesetzt, die grosse Not der zahlreichen Streunerkatzen zu verbessern. Die Kastrationen stehen dabei im Vordergrund, aber es wird auch Hilfe für ausgesetzte Katzen, verletzte Tiere, kleine Kätzchen von wilden Katzen geleistet. Aktionsradius ist das südliche Elsass. www.facebook.com/amischat Verein Sterilise ton Chat, gegründet 2018, ist ebenso tätig im Elsass. Die Mission ist, den Streunerkatzen zu helfen und die Augen nicht vor dem Elend zu verschliessen. V.a. die unzähligen Katzen in Mulhouse, aber auch aus dem ganzen Umland, sollen kastriert und wenn nötig medizinisch betreut werden. Verein Hilf dem Tier, gegründet 2013, engagiert sich für Katzen aus dem Elsass und dem Schweizer Jura und für Hunde aus der Slowakei. Ziel ist es, das Übel an der Wurzel anzupacken. Organisiert und beteiligt sich finanziell an Kastrationsaktionen, www.hilfdemtier.ch     Über eine Kontaktaufnahme würden wir uns sehr freuen. Gerne geben wir Ihnen weitere Informationen.   Corinne Brunner, Hilf dem Tier, brunner.corinne12@bluewin.ch , 0041 79 441 44 17 (deutsch) Hafida Lamrit, Sterilise ton Chat, hafida.lamrit@gmail.com, 0033 6 83 79 12 62 (französisch) Dagmar Wenger, Amis des Chats, Dagmar.Wenger@gmx.ch, 0033 3 89 89 83 69 (französisch und deutsch)   Unsere Vereine werden alle ehrenamtlich betrieben.
- alle anzeigen

NEUIGKEITEN

Abschied von Smoothie
Sonntag, 16. Mai 2021
RIP Lieber Parki  ❤❤❤
Sonntag, 16. Mai 2021
Bericht über Hilf dem Tier
Freitag, 18. Dezember 2020
Absage Guetzliverkauf
Dienstag, 24. November 2020
Pflegestellen gesucht
Mittwoch, 16. September 2020

 

 

Auf dieser Seite möchten wir Cookies (auch von Dritten) verwenden. Wenn Sie diese Website weiterhin nutzen oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie, damit einverstanden und mindestens 16 Jahre alt zu sein. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen. Weitere Infos.

Akzeptieren