Gabriel, unser Fahrer mit Yane

Transport 29.06.2018

Mit unserem Juni Transport haben wieder einige Glückspilze den Sprung in eine bessere Zukunft geschafft. Beim Aussteigen aus dem Transporter sind sie meist noch sehr unsicher, doch wie sich mittlerweile gezeigt hat, haben wir wieder mal ganz tolle Fellnasen erwischt, die ihren Besitzern viel Freude bereiten werden.

Einige sind bereits in ihren Familien angekommen, einige andere warten noch.

Auch dieses Mal wurden wir beim Entladen der Hunde von der Polizei aufgehalten, die uns - wie schon so oft - auf Herz und Nieren geprüft hat. Selbstverständlich geht bei uns alles mit rechten Dingen zu und wir konnten alle notwendigen Papiere und Bewilligungen vorweisen.

Trotzdem entsteht in solchen und auch anderen Situationen immer wieder die Diskussion um den Import von Auslandshunden. "In den Schweizer Tierheimen gibt es doch genug Hunde, die ein Zuhause suchen."

Dazu einmal die Gedanken von unserer Seite:
1.Kein Hund in einem Schweizer Tierheim muss Hunger, Durst, Kälte oder unter Hitze leiden
2. Kein Hund in einem Schweizer Tierheim stirbt einen langsamen, elenden Tod, weil er von Krankheiten geplagt ist, die nur entstehen, weil er zusammengepfercht auf engstem Raum mit anderen kranken Tieren verbringen muss
3. Kein Hund in einem Schweizer Tierheim stirbt an Parasiten, man die man leicht mit Medikamenten bekämpfen könnte.
4. Kein Hund in einem Schweizer Tierheim muss panisch in der Ecke hocken, weil er jederzeit von Stärkeren attackiert werden könnte.
5. Viele Schweizer Tierheime nehmen ebenfalls Auslandshunde auf, da sie sonst keinen Zulauf haben. Sonst hätten sie nämlich nur Problemfälle, die nur schwer zu vermitteln sind.

Wir sind der Meinung, dass Tierschutz über die Landesgrenze hinaus geht und zwar dort, wo Hilfe benötigt wird. Ob das Hunde in Rumänien sind oder Katzen im Schweizer Jura. Wir helfen da, wo wir wollen.

Es gibt genug Orte, wo man sich einbringen kann, um das wieder gut zu machen, was andere verbockt haben. Hauptsache, man macht etwas - am besten Zuhause UND an einem anderen Ort!!

Spendenaufruf
Dringend Einreisetickets für Lexo, Kormi gesucht. Beide leben schon längere Zeit im Shelter von Hurbanova in der Ostslowakei. Nun erhielten wir einen Hilferuf von dort. Der kleine Shelter ist total überfüllt. Sie können nicht mal mehr Notfälle aufnehmen. Das ist für die Hunde nicht gut die dort abgegeben werden sollen, den die Menschen wollen ihre Hunde dort einfach loswerden. Ihnen ist es egal ob der Shelter die Hunde bei sich aufnimmt oder nicht, entsorgt werden sie sowieso, dann werden sie eben einfach ausgesetzt oder sie werden vom Tierarzt einfach eingeschläfert. Wenn die zwei kleinen nicht bald rauskommen werden sie in einen grösseren Shelter nach Bratislava versetzt und dort herrscht ein ganz anderes Klima als in dem kleinen Shelter was von einer Familie betrieben wird. Leider haben die Zwei auch überhaupt keine Anfragen. Die Helfer dort unten geben ihr bestes aber haben leider nicht die neuste Technologie um gute Bilder von den Hunden zu machen. Das macht sehr viel aus, den man schaut zuerst die Bilder an auf welchen die Farben gut wirken und der Hund in einer süssen Position ist. Diese Möglichkeiten hat die Familie vor Ort leider nicht. Deshalb hoffen wir auf eure Hilfe damit wir die drei am 24. Mai mit in die Schweiz nehmen können, bevor ihnen die Abschiebung nach Bratislava droht. Wer HILFT mit?   Hier sind die Links zu beiden: Kormi: https://www.hilfdemtier.ch/Hunde%20in%20der%20Slowakei/$/Kormi/3570 Lexo: https://www.hilfdemtier.ch/Hunde%20in%20der%20Slowakei/$/Lexo/3569
Spendenaufruf
Update 16. April.2019: Leider ist die Strasse immer noch nicht repariert und für die Regierung hat dies keine Priorität. Das Futter wird immer noch mühsam mit Eseln und Helfern zu Fuss hoch transportiert. Das Futter neigt sich dem Ende zu und jetzt geht auch noch das Wasser aus. Sehr viele Hunde, Katzen, Esel und andere Tiere werden verhungern und verdursten wenn nicht schleunigst gehandelt  wird. Darum bitten wir euch hier zu spenden für all die hilflosen Tiere die HIlfe brauchen. Die Helfer vor Ort geben ihr bestet das die Futter/Wasserzufuhr schnellstmöglich wieder gewährleistet werden kann.   Update 4. April. 2019: Seit gestern ist kein Essen mehr vorhanden. Die Straße ist immer noch nicht begehbar, aber der Staat arbeitet daran mit Maschinen und große Mengen Steine zu beseitigen, um sie zu reparieren. Gestern haben ihre jüngsten und stärksten Männer, Thor (der Esel) und Zeus (das Maultier) den Tag gerettet und Essen für ihre Freunde gebracht.Das reicht üfr zwei Tage. Mit viel Hoffnung werden sie hoffentlich bald dieStraße zurück bekommen und der Food Truck kann den Unterstand hochfahren. Vielen Dank für Ihre Unterstützung in diesen schwierigen Zeiten.   Update 29.03.2019: Sturm Nummer 12 hat den Sawa Shelter von Santorini seit dem 29. März getroffen. Für das Tierheim war es der schlimmste in diesem Winter, da der Schaden über alles hinausgeht, was sie sich je vorstellen können. Es wurde keinem Tier Schaden zugefügt, obwohl ein Hundegebiet zusammengebrochen war und sich unter der Erde geöffnet hatte, wodurch das "Terrorville" -Paket zur Neige ging. Die Tatsache, dass alle unsere Hunde täglich als ein einziges Rudel sozialisiert werden, verhinderte Kämpfe. Die Straße zum Tierheim ist natürlich völlig weggespült, nicht einmal ungefährlich und sie sind vom Rest der Insel und den dringend benötigten Vorräten abgeschnitten. Das bedeutet, dass sie zurück zu den alten Eselspaziergängen sind, eine tägliche Wanderung den Berg hinauf, mit allem, was sie auf ihrem Rücken tragen können. Zum ersten Mal stürzten die umzäunten Bereiche ein, so dass die Tiere entkommen konnten. Zum Glück blieben sie alle zusammen bei dem einzigen Objekt, das sich in der Nähe des Hauses befand, in dem sich das Tierheim aufhalten konnte. Alle ihre Tore sind nach innen und außen vor Trümmern blockiert, während die Wildbachs, die den Berg hinunterflossen, buchstäblich ihren Weg durch das Tierheim bahnten, so dass sie nicht einmal genug Zeit hatten, um alle Schäden des vorangegangenen Sturms zu heilen eindeutig etwas, das sie noch nie auf Santorini erlebt haben. Die Kykladen sind bei weitem einer der trockensten Teile des Mittelmeers, und der Klimawandel hat seinen Tribut gefordert ... Die Winter werden nur noch schlimmer und um zu überleben, müssen wir uns auf eine neue Realität einstellen. Wir bitten Sie nochmals um Ihre Unterstützung. Danke, dass Sie dabei sind!      
Spendenaufruf
Update zu den wilden Katzen im Elsass:  Wie Ihr Euch sicher alle erinnert, erreichte uns ein Hilferuf bezüglich wilder Katzen im Elsass. Sie gehörten einer Schweizerin, welche dann verstarb. In Zusammenarbeit mit einem kleinen Verein für Katzen im Elsass (Amis des Chats) , ist es gelungen für alle Katzen ein Zuhause zu finden. Durch diese Hilfsaktion sind wir auf das grosse Katzenelend im Elsass aufmerksam geworden und wir haben tolle Menschen getroffen, die sich für diese Katzen engagieren. Da sind fünf Frauen, die Stunden damit zubringen, wilde Katzenpopulationen einzufangen, sie zu kastrieren und nach dem Freilassen Futterplätze einzurichten. Allein in einem Quartier in Mulhouse füttert eine der Frauen an die 40 Katzen. Kommen neue Katzen ins Quartier, lässt sie diese kastrieren. Die Frauen nehmen auch Katzen bei sich zu Hause auf (vor allem ältere Tiere) und lassen sie medizinisch versorgen. Die Tierarztrechnungen bezahlen sie privat. Diese engagierten Menschen brauchen Hilfe. Die Kosten für Futter und Tierarzt sind sehr hoch, sie können dieses Geld alleine nicht aufbringen.  Wir möchten die wertvolle Arbeit, welche diese Frauen vor Ort leisten um das Katzenelend zu lindern, unterstützen. Deshalb unser Spendenaufruf: Medizinische Versorgung kranker und verletzter Katzen im Elsass. Da ist zum Beispiel Razmotte: Er wurde leider stark gebissen. Madame Cardassi hat ihn zum Tierarzt gebracht und pflegt ihn nun gesund. Die Rechnung beläuft sich auf 284 Euro. Dies ist sehr viel Geld für die ältere Frau, welche von der Rente lebt. Razmotte ist einer von vielen, welche Hilfe brauchen. Bitte bei der Einzahlung vermerken: medizinische Hilfe für Elsasskatzen. Tausend Dank allen Spendern !
Spendenaufruf
Update zu den wilden Katzen im Elsass: Wie Ihr Euch sicher alle erinnert, erreichte uns ein Hilferuf bezüglich wilder Katzen im Elsass. Sie gehörten einer Schweizerin, welche dann verstarb. In Zusammenarbeit mit einem kleinen Verein für Katzen im Elsass (Amis des Chats) , ist es gelungen für alle Katzen ein Zuhause zu finden. Durch diese Hilfsaktion sind wir auf das grosse Katzenelend im Elsass aufmerksam geworden und wir haben tolle Menschen getroffen, die sich für diese Katzen engagieren. Da sind fünf Frauen, die Stunden damit zubringen, wilde Katzenpopulationen einzufangen, sie zu kastrieren und nach dem Freilassen Futterplätze einzurichten. Allein in einem Quartier in Mulhouse füttert eine der Frauen an die 40 Katzen. Kommen neue Katzen ins Quartier, lässt sie diese kastrieren. Die Frauen nehmen auch Katzen bei sich zu Hause auf (vor allem ältere Tiere) und lassen sie medizinisch versorgen. Die Tierarztrechnungen bezahlen sie privat. Diese engagierten Menschen brauchen Hilfe. Die Kosten für Futter und Tierarzt sind sehr hoch, sie können dieses Geld alleine nicht aufbringen. Wir möchten die wertvolle Arbeit, welche diese Frauen vor Ort leisten um das Katzenelend zu lindern, unterstützen. Deshalb unser Spendenaufruf: Futter für die Elsasskatzen. Es gibt zwei Möglichkeiten: Ihr zahlt Eure Spende auf unser Konto mit dem Vermerk: „Futter für die Elsasskatzen“ und wir leiten diese weiter oder Ihr bestellt das Futter direkt bei Zooplus.fr. Wir geben Euch gerne die Adresse an welche geliefert werden muss. Wir danken Euch herzlich im Namen aller Katzen und Helfer.
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