Stoppt das Töten der Streuner!

Fünfzehn Millionen Haustiere sollen es sein, die jedes Jahr misshandelt, vernachlässigt oder ausgesetzt werden.

Werden sie eingefangen, leben sie den Rest ihres Lebens in Heimen oder werden durch die Behörden getötet.

Wir fordern ein internationales Tierschutzgesetz zum ethischen Umgang mit streunenden Hunden und Katzen in allen Mitgliedsstaaten der EU:

Zur Petition: Stoppt das Töten der Streuner! https://jedertag.org/petition-streunerhunde/

Hintergrund:

Werden sie eingefangen, leben sie den Rest ihres Lebens in Heimen oder werden durch die Behörden getötet.

Werden sie nicht eingefangen, verbringen sie ihre Leben hungernd auf den Straßen oder werden brutal abgeschlachtet. Von Menschen, die Tiere als Gegenstände oder sogar als Schädlinge sehen, die man misshandeln, quälen und töten kann. Und zwar ohne dafür bestraft zu werden.

Beim Einfangen tödlich verletzt

Unzählige Hunde und Katzen werden von unqualifizierten Tierfängern gefangen. Diese benutzen oft brutale Methoden. Manchmal werden Betäubungswaffen verwendet, die manche Tiere so sehr verletzen, dass sie noch an Ort und Stelle einen qualvollen Tod sterben.

Jetzt Petition unterschreiben: https://jedertag.org/petition-streunerhunde/

Vor den Augen erschrockener Kinder

Besonders vor großen internationalen Ereignissen "säubern" die Behörden die Straßen mit Massenmorden an Tieren. Oft passiert das vor den Augen erschrockener Passanten und Kindern.

Wir fordern die EU auf, ein Gesetz zu erlassen, das den Schutz von Haustieren und den ethischen Umgang mit Streunern in allen Mitgliedsstaaten regelt.

Ziel dieses Gesetzes soll der Schutz der Tiere und die Reduzierung der Streuner auf ethische Weise sein. Dieses Gesetz sollte u.a. folgende Punkte berücksichtigen:

- Registrierungspflicht für alle Streuner
- Kastrierungspflicht für alle Streuner
- Einrichtung einer internationalen Tierquälerkartei verbunden mit dem lebenslangen Berufsverbot für Tätigkeiten, die mit Tieren in Zusammenhang stehen

Hier geht's zur Petition: https://jedertag.org/petition-streunerhunde/

Danke, dass auch Sie heute Ihre Stimme für die Tiere erheben.

www.jedertag.org

Spendenaufruf
Eine tristbraune Einöde öffnet sich am Fuss der nordwestlichen Karpaten, zieht sich mal über sanfte Hügel, meist jedoch über weite Felder voller Leere. Wo keine Monokulturen auf den nahenden Frühling warten, beugen sich karge Gräser und von Misteln befallene Laubbäume den Launen der Natur. Hier, fernab der uns so vertrauten, geordneten Infrastruktur eines belebten Landes, liegt Veľké Kapušany, ein Städtchen mit knapp 9000 Einwohnern. Wer in dieser Zählung keine Beachtung findet, sind die zahllosen heimatlosen Hunde, die in dieser lebensfeindlich anmutenden Gegend den Strassen entlang, in den Felderweiten, in den Siedlungen selbst nach Nahrung und Schutz vor dem Wetter suchen. Janka, die Leiterin des Shelters, hat dem Elend der Strassenhunde Kapušanys den Kampf angesagt; aber leicht ist dies nicht. Sie kann nicht jeden retten, nicht jedem ein Obdach bieten, und selbst jene Tiere, die bereits in ihre Obhut gefunden haben, benötigen weit mehr als die klitzekleine Hoffnung auf baldmöglichste Adoption. Eng an eng reihen sich die Käfige im Shelter. Der Gestank tierischer Exkremente und Ausdünstungen hat sich längst ins feuchte und mithin morsche Holz gefressen, das Füsse wie Pfoten vom darunterliegenden Schmutz schützen sollte. Zumindest vereinzelte Bäume auf dem Sheltergelände fangen einen Teil der Windböen ein, die eisig und erbarmungslos durch jeden Maschendrahtzaun, durch jedes Gitter schneiden. Und doch ist die Kälte schmerzlich spürbar. Die Tiere sind ihr ausgeliefert; ihre Bewegungsfreiheit ist stark eingeschränkt, Hundehütten haben die wenigsten von ihnen. Und wenn, so bieten diese kaum den nötigen Schutz gegen Regen, Wind und Kälte. Den Tieren bleibt nichts anderes übrig, als zu frieren, und zu hoffen, die Temperaturen mögen sich ihrer bald erbarmen. Doch mit dem Ende des Winters kehrt für die Hunde Kapušanys keineswegs Erlösung ein; das kontinental geprägte Klima der Ostslowakei verzeichnet Temperaturen zwischen beissenden Minusgraden und Hitzewellen mit über 35 Grad Celsius. Jetzt mögen die Tiere noch frieren, in wenigen Monaten quält sie das gegenteilige Problem und sie werden vergebens versuchen, ein schattiges Plätzchen in ihren Käfigen zu finden. Und kommt es zwischen den Hunden zu Konflikten, können sich die Tiere kaum zurückziehen. Hundehütten könnten einen beträchtlichen Teil dieses Problems beseitigen. Hier kommen Sie ins Spiel: Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie Janka, die dringend benötigten Hundehütten für die Hunde des Shelters zu organisieren. Ein Schreiner vor Ort fertigt die Hütten für 200 Euro pro Stück aus stabilem Holz an. Diese Hütten böten den Hunden endlich den ersehnten Schutz vor Kälte, Regen, Schnee, Hitze und Wind. Dies käme nicht nur der Befindlichkeit der Tiere zugute, sondern zweifelsfrei auch ihrer Gesundheit.  Helfen Sie uns, das Leid der Hunde Kapušanys zu mindern! Tragen Sie mit Ihrer Spende dazu bei, dass dem Shelter ausreichend Hundehütten zur Verfügung gestellt werden, dass die Tiere einen Rückzugsort erhalten, der sie nicht nur vor dem Wetter schützt, sondern ihnen auch die Möglichkeit bietet, für einen kleinen, doch kostbaren Moment zur Ruhe zu kommen.
Spendenaufruf
Die Vereine Amis des chats, Sterilise ton chat und Hilf dem Tier haben sich zusammengeschlossen, um das Elend der Katzen im Elsass effizienter bekämpfen zu können. Unser Ziel ist kastrieren, kastrieren, kastrieren. Wir möchten auch Katzen aufnehmen, welche besondere Hilfe brauchen, Welpen, alte und/oder verletzte Tiere. Diese werden behandelt, geimpft, kastriert und dann an geeignete Lebensplätze vermittelt. Deshalb sind wir auf der Suche nach einer Liegenschaft oder einem Grundstück, um dort eine Katzenauffangstation aufzubauen. Geplant ist auch ein Medizinzimmer, in dem wilde Katzen kastriert werden können. Einmal im Monat sollen Besitzer ihre Katzen zur Gratissterilisation bringen dürfen. Wir sind überzeugt, dass es uns so gelingt, das Katzenelend stark einzudämmen. In einem weiteren Schritt soll auch Raum geschaffen werden für die Aufnahme von Hunden in Not. Wir bitten Sie nun um Hilfe. Würden Sie uns einen Teilbetrag spenden?  Jeder Rappen zählt. Je nach Preis der Liegenschaft brauchen wir im Ganzen zwischen 50000 und 100000 Euro, um das Projekt zu realisieren.   Verein Amis des Chats, gegründet 2016, ist tätig im Elsass und hat sich als Ziel gesetzt, die grosse Not der zahlreichen Streunerkatzen zu verbessern. Die Kastrationen stehen dabei im Vordergrund, aber es wird auch Hilfe für ausgesetzte Katzen, verletzte Tiere, kleine Kätzchen von wilden Katzen geleistet. Aktionsradius ist das südliche Elsass. www.facebook.com/amischat Verein Sterilise ton Chat, gegründet 2018, ist ebenso tätig im Elsass. Die Mission ist, den Streunerkatzen zu helfen und die Augen nicht vor dem Elend zu verschliessen. V.a. die unzähligen Katzen in Mulhouse, aber auch aus dem ganzen Umland sollen kastriert und wenn nötig medizinisch betreut werden. Verein Hilf dem Tier, gegründet 2013, engagiert sich für Katzen aus dem Elsass und dem Schweizer Jura und für Hunde aus der Slowakei. Ziel ist es, das Übel an der Wurzel anzupacken. Organisiert und beteiligt sich finanziell an Kastraktionsaktionen, www.hilfdemtier.ch     Über eine Kontaktaufnahme würden wir uns sehr freuen. Gerne geben wir Ihnen weitere Informationen.   Corinne Brunner, Hilf dem Tier, brunner.corinne12@bluewin.ch , 0041 79 441 44 17 (deutsch) Hafida Lamrit, Sterilise ton Chat, hafida.lamrit@gmail.com, 0033 6 83 79 12 62 (französisch) Dagmar Wenger, Amis des Chats, Dagmar.Wenger@gmx.ch, 0033 3 89 89 83 69 (französisch und deutsch)   Unsere Vereine werden alle ehrenamtlich betrieben.
Spendenaufruf
Update zu den wilden Katzen im Elsass: Wie Ihr euch sicher alle erinnert, erreichte uns ein Hilferuf bezüglich wilder Katzen im Elsass. Sie gehörten einer Schweizerin, welche dann verstarb. In Zusammenarbeit mit einem kleinen Verein für Katzen im Elsass (Amis des Chats) ist es gelungen, für alle Katzen ein Zuhause zu finden. Durch diese Hilfsaktion sind wir auf das grosse Katzenelend im Elsass aufmerksam geworden und wir haben tolle Menschen getroffen, die sich für diese Katzen engagieren. Da sind fünf Frauen, die Stunden damit zubringen, wilde Katzenpopulationen einzufangen, sie zu kastrieren und nach dem Freilassen Futterplätze einzurichten. Allein in einem Quartier in Mulhouse füttert eine der Frauen an die 40 Katzen. Kommen neue Katzen ins Quartier, lässt sie diese kastrieren. Die Frauen nehmen auch Katzen bei sich zu Hause auf (vor allem ältere Tiere) und lassen sie medizinisch versorgen. Die Tierarztrechnungen bezahlen sie privat. Diese engagierten Menschen brauchen Hilfe. Die Kosten für Futter und Tierarzt sind sehr hoch, sie können dieses Geld alleine nicht aufbringen. Wir möchten die wertvolle Arbeit, welche diese Frauen vor Ort leisten, um das Katzenelend zu lindern, unterstützen. Deshalb unser Spendenaufruf: Futter für die Elsasskatzen. Es gibt zwei Möglichkeiten: Ihr zahlt eure Spende auf unser Konto mit dem Vermerk: „Futter für die Elsasskatzen“ ein und wir leiten diese weiter oder ihr bestellt das Futter direkt bei Zooplus.fr. Wir geben Euch gerne die Adresse, an welche geliefert werden muss. Wir danken euch herzlich im Namen aller Katzen und Helfer.
- alle anzeigen

NEUIGKEITEN

Letzte Ankunft für 2019
Montag, 23. Dezember 2019
Ein erfolgreicher Tag
Dienstag, 3. Dezember 2019
Flohmarkttag
Mittwoch, 16. Oktober 2019
Stoppt das Töten der Streuner!
Freitag, 20. September 2019

 

 

Auf dieser Seite möchten wir Cookies (auch von Dritten) verwenden. Wenn Sie diese Website weiterhin nutzen oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie, damit einverstanden und mindestens 16 Jahre alt zu sein. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen. Weitere Infos.

Akzeptieren