Pflegestellen gesucht

Nichts auf der Welt ist mehr Wert als ein Wesen zu retten, das nie eine Chance gehabt hätte, wenn Du nicht gewesen wärst!




Pflegestellen gesucht

Wer kann helfen?

Die Tiere in der Slowakei leben in den Sheltern in widrigsten Umständen. Deshalb sind wir bestrebt möglichst vielen eine Reise in die Schweiz zu ermöglichen. Auch steigen ihre Vermittlungschancen enorm, wenn sie von Interessenten hier besucht werden können. Deshalb sind wir immer auf der Suche nach Pflegestellen, die einem dieser Tiere ein Zuhause auf Zeit schenken. Alle Hunde sind freundlich und zutraulich. Bitte melden Sie sich und denken Sie nicht, es würden sich bestimmt genügend andere Tierliebhaber melden. Wir wissen aus Erfahrung, dass dem nicht so ist. Schauen Sie sich die Hunde auf unserer Homepage an und machen Sie aktiv Tierschutz.

 
Ja, ein Pflegehund bringt zunächst Unruhe. Er muss sich erst eingewöhnen. Aber schon nach wenigen Tagen wird es besser. Ja, sie riechen nicht gut am Tag der Ankunft. Einige sind nicht stubenrein oder zunächst ängstlich. Manchmal haben sie von der ganzen Aufregung Durchfall. Aber das geht schnell vorbei und der Hund zeigt seine liebevolle, anhängliche und dankbare Seite und wächst einem sehr ans Herz.

All die kleinen Mühen haben keine Bedeutung mehr, wenn man ihn dann nach wenigen Wochen in sein neues Leben entlässt und weiß, dass das nur möglich wurde, weil man bereit war, ihm für wenige Wochen Obdach zu geben. Und wenn dann Nachricht und die ersten Bilder aus dem neuen Zuhause kommen und es allen gut geht – dann ist man überglücklich.

Ich habe schon sehr viele Pflegehunde bei mir aufgenommen. Es macht so viel Freude mitzuerleben, wie die Tiere jeden Tag fröhlicher werden, wie schnell sie alles Elend hinter sich lassen und ihr neues Leben in vollen Zügen geniessen. Man wird reich belohnt durch dieses Erlebnis. Der Abschied vom Pflegling ist zwar jedes Mal traurig, aber wenn man nach wenigen Tagen die glücklichen Rückmeldungen der Adoptanten erhält, freut man sich sehr, dass es wieder einer geschafft hat.

Deshalb möchte ich Sie ermuntern: Melden Sie sich als Pflegestelle, Sie werden es nicht bereuen. In der Regel ist ihr Pflegling nicht länger als ein bis drei Monate bei Ihnen.

Mit der Reise in die Schweiz steigen die Vermittlungschancen der Tiere enorm.
 
Die Alternative - Spenden Sie ein Einreiseticket

Falls Sie keinen Pflegehund aufnehmen können, ist es Ihnen vielleicht möglich, einem Hund aus der Slowakei die Einreise in die Schweiz mit einem Ticket zu kaufen. Mit 500 Franken können wir einem Hund die Reise und den Aufenthalt hier ermöglichen. Vielleicht können Sie in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis sammeln für Ihr auserwähltes Tier. Auch Teilbeträge sind willkommen.
 
Bitte helfen Sie mit, dass viele Hunde, die bis jetzt auf der Schattenseite des Lebens gestanden haben, ihr Leben endlich in Sicherheit und Geborgenheit verbringen dürfen.
 
Melden Sie sich per Mail mit Angabe Ihrer Telefonnummer, damit wir alle Fragen persönlich klären können.

brunner.corinne12@bluewin.ch 

 

Spendenaufruf
Leider haben einige Hunde aus der Slowakei mit Herzwürmern zu kämpfen. Der Herzwurm ( Dirofilaria immitis) wird durch etliche Arten von Stechmücken übertragen. Er siedelt sich im Herz und der Lunge an und gibt seine Larven in den Blutkreislauf ab. Da diese kleinere Blutgefässe verstopfen,  kommt es zu einer mangelnden Sauerstoffversorgung von Lunge, Leber und Niere. Ein Herzwurmbefall kann also nicht zur zu Herzversagen, sondern auch zu tödlichen Funktionsstörungen anderer Organe führen.  Vor einer Einreise in die Schweiz werden die Hunde auf Herzwürmer getestet und die Adoptanten entsprechend informiert. Ist der Herzwurmtest positiv, wird in der Schweiz ein zweiter Test durchgeführt. Zeigt dieser ebenfalls einen Herzwurmbefall an, muss eine langwierige und teure Behandlung begonnen werden: Im ersten Monat erhält die Fellnase jeden Tag Tabletten (Doxycyclin). Danach wird das erste Mal das Herzwurmmedikament gespritzt (Immiticide). Einen Monat später folgen die 2. und 3. Spritze. Dazwischen muss gewährleistet sein, dass der Hund strikt ruhig gehalten wird. Dies weil durch das Abschwemmen der Würmer, eine Thrombosegefahr für den Hund besteht. Danach wird für mögliche letzte Larven Milbenmax/Moxiclear o.ä. gegeben und nach 3 bis 6 Monaten noch einmal beim Tierarzt getestet, ob noch Herzwürmer vorhanden sind. Erst dann ist der Prozess abgeschlossen. Danach sind die Hunde vollständig gesund und bekommen auch keine Herzwürmer mehr. Die Behandlung (Medikamente+Tierarztkosten) ist sehr teuer und wird vollständig vom Verein übernommen. Die Kosten pro Hund belaufen sich auf ca. Fr. 1'500.00 bis Fr. 2'000.00 (je nach Grösse und Gewicht). Dies vor allem aufgrund des teuren Medikaments Immiticide. Im Moment sind 14 (!) Hunde in Behandlung. Wir wussten schon im Voraus, dass es teuer wird. Trotzdem kommen wir langsam an unsere Grenzen mit diesen oder möglichen weiteren Behandlungen. Wären die Hunde jedoch in der Slowakei geblieben, wären sie heute vermutlich schon tot. In der Slowakei können die Hunde mit Herzwürmer nicht behandelt werden, da die nötigen Medikamente nicht zugelassen sind.  Die Fr. 10'000.00 wären für uns und die Hunde eine RIESENGROSSE Hilfe, auch wenn es nicht die gesamten Auslagen deckt.  Vielen DANK schon im Voraus, an jede einzelne Spende! Dadurch können weiterhin Herwurmbehandlungen durchgeführt und Leben gerettet werden.   
Spendenaufruf
Die Vereine Amis des chats, Sterilise ton chat und Hilf dem Tier haben sich zusammengeschlossen, um das Elend der Katzen im Elsass effizienter bekämpfen zu können. Unser Ziel ist kastrieren, kastrieren, kastrieren. Wir möchten auch Katzen aufnehmen, welche besondere Hilfe brauchen, Welpen, alte und/oder verletzte Tiere. Diese werden behandelt, geimpft, kastriert und dann an geeignete Lebensplätze vermittelt. Deshalb sind wir auf der Suche nach einer Liegenschaft oder einem Grundstück, um dort eine Katzenauffangstation aufzubauen. Geplant ist auch ein Medizinzimmer, in dem wilde Katzen kastriert werden können. Einmal im Monat sollen Besitzer ihre Katzen zur Gratissterilisation bringen dürfen. Wir sind überzeugt, dass es uns so gelingt, das Katzenelend stark einzudämmen. In einem weiteren Schritt soll auch Raum geschaffen werden für die Aufnahme von Hunden in Not. Wir bitten Sie nun um Hilfe. Würden Sie uns einen Teilbetrag spenden?  Jeder Rappen zählt. Je nach Preis der Liegenschaft brauchen wir im Ganzen zwischen 50000 und 100000 Euro, um das Projekt zu realisieren.   Verein Amis des Chats, gegründet 2016, ist tätig im Elsass und hat sich als Ziel gesetzt, die grosse Not der zahlreichen Streunerkatzen zu verbessern. Die Kastrationen stehen dabei im Vordergrund, aber es wird auch Hilfe für ausgesetzte Katzen, verletzte Tiere, kleine Kätzchen von wilden Katzen geleistet. Aktionsradius ist das südliche Elsass. www.facebook.com/amischat Verein Sterilise ton Chat, gegründet 2018, ist ebenso tätig im Elsass. Die Mission ist, den Streunerkatzen zu helfen und die Augen nicht vor dem Elend zu verschliessen. V.a. die unzähligen Katzen in Mulhouse, aber auch aus dem ganzen Umland, sollen kastriert und wenn nötig medizinisch betreut werden. Verein Hilf dem Tier, gegründet 2013, engagiert sich für Katzen aus dem Elsass und dem Schweizer Jura und für Hunde aus der Slowakei. Ziel ist es, das Übel an der Wurzel anzupacken. Organisiert und beteiligt sich finanziell an Kastrationsaktionen, www.hilfdemtier.ch     Über eine Kontaktaufnahme würden wir uns sehr freuen. Gerne geben wir Ihnen weitere Informationen.   Corinne Brunner, Hilf dem Tier, brunner.corinne12@bluewin.ch , 0041 79 441 44 17 (deutsch) Hafida Lamrit, Sterilise ton Chat, hafida.lamrit@gmail.com, 0033 6 83 79 12 62 (französisch) Dagmar Wenger, Amis des Chats, Dagmar.Wenger@gmx.ch, 0033 3 89 89 83 69 (französisch und deutsch)   Unsere Vereine werden alle ehrenamtlich betrieben.
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