Toni in Rumänien

Eine Weihnachtsgeschichte

EINE WEIHNACHTSGESCHICHTE

Anfangs Oktober 2015 reiste ich nach Rumänien in den
Bucov-­Shelter. In all dem Elend, das ich dort sah,
entdeckte ich auch Toni, einen freundlichen,
liebenswerten Rüden. Er war nur Haut und Knochen,
da er von den anderen Hunden in seinem Gehege 
gemobbt wurde und nicht ans Futter kam. 
Es war mir klar, dass Toni den Winter, der vor der 
Tür stand, nicht überleben würde.
Die Winter in Rumänien sind kälter und schneereicher
als bei uns, die Hunde dem Wetter und
der Kälte ausgesetzt. Zurück in der Schweiz, begann ich
für Toni einen Lebensplatz oder eine Pflegestelle zu
suchen. Ich fragte überall an, inserierte ihn
auf allen Internetportalen, vergeblich, 
niemand war auch nur bereit ihn wenigstens als
Pflegestelle vorübergehend aufzunehmen.
Meine Hoffnung Toni retten zu können,
wurde immer kleiner. Da rief mich eine Frau 
an und sagte, dass sie einen Hund adoptieren möchte. 
Da sie keine bestimmte Vorstellung hatte, sagte ich:
„Nehmen Sie doch Toni“,
und erzählte ihr von dem iebenswerten Hund. 
Nach all meinen Misserfolgen war ich völlig erstaunt 
als die Frau am anderen Ende ganz selbstverständlich
erwiderte:“ Ja klar, dann nehme ich Toni!“ 
Ich hätte schreien können vor Freude, jedoch fast zu früh. 
Der Ehemann der beherzten Frau war skeptisch und
hatte Bedenken einen Hund zu adoptieren,
der so elend aussah wie Toni
Er liess sich aber schlussendlich von 
seiner Frau überzeugen und so reiste Toni am
 29. Oktober noch vor dem grossen Kälteeinbruch
in die Schweiz
zu seiner Familie, die ihn mit offenen  Armen empfing.
Ein Happy  End für Toni und das beste an der Sache:
Toni suchte sich den skeptischen Ehemann als
Bezugsperson aus, obwohl alle vorherigen
Hunde des Paares auf die Ehefrau fixiert waren.
Er ist heute Papas Liebling und folgt ihm auf Schritt und Tritt

Spendenaufruf
Dringend Einreisetickets für Lexo, Kormi gesucht. Beide leben schon längere Zeit im Shelter von Hurbanova in der Ostslowakei. Nun erhielten wir einen Hilferuf von dort. Der kleine Shelter ist total überfüllt. Sie können nicht mal mehr Notfälle aufnehmen. Das ist für die Hunde nicht gut die dort abgegeben werden sollen, den die Menschen wollen ihre Hunde dort einfach loswerden. Ihnen ist es egal ob der Shelter die Hunde bei sich aufnimmt oder nicht, entsorgt werden sie sowieso, dann werden sie eben einfach ausgesetzt oder sie werden vom Tierarzt einfach eingeschläfert. Wenn die zwei kleinen nicht bald rauskommen werden sie in einen grösseren Shelter nach Bratislava versetzt und dort herrscht ein ganz anderes Klima als in dem kleinen Shelter was von einer Familie betrieben wird. Leider haben die Zwei auch überhaupt keine Anfragen. Die Helfer dort unten geben ihr bestes aber haben leider nicht die neuste Technologie um gute Bilder von den Hunden zu machen. Das macht sehr viel aus, den man schaut zuerst die Bilder an auf welchen die Farben gut wirken und der Hund in einer süssen Position ist. Diese Möglichkeiten hat die Familie vor Ort leider nicht. Deshalb hoffen wir auf eure Hilfe damit wir die drei am 24. Mai mit in die Schweiz nehmen können, bevor ihnen die Abschiebung nach Bratislava droht. Wer HILFT mit?   Hier sind die Links zu beiden: Kormi: https://www.hilfdemtier.ch/Hunde%20in%20der%20Slowakei/$/Kormi/3570 Lexo: https://www.hilfdemtier.ch/Hunde%20in%20der%20Slowakei/$/Lexo/3569
Spendenaufruf
Update 16. April.2019: Leider ist die Strasse immer noch nicht repariert und für die Regierung hat dies keine Priorität. Das Futter wird immer noch mühsam mit Eseln und Helfern zu Fuss hoch transportiert. Das Futter neigt sich dem Ende zu und jetzt geht auch noch das Wasser aus. Sehr viele Hunde, Katzen, Esel und andere Tiere werden verhungern und verdursten wenn nicht schleunigst gehandelt  wird. Darum bitten wir euch hier zu spenden für all die hilflosen Tiere die HIlfe brauchen. Die Helfer vor Ort geben ihr bestet das die Futter/Wasserzufuhr schnellstmöglich wieder gewährleistet werden kann.   Update 4. April. 2019: Seit gestern ist kein Essen mehr vorhanden. Die Straße ist immer noch nicht begehbar, aber der Staat arbeitet daran mit Maschinen und große Mengen Steine zu beseitigen, um sie zu reparieren. Gestern haben ihre jüngsten und stärksten Männer, Thor (der Esel) und Zeus (das Maultier) den Tag gerettet und Essen für ihre Freunde gebracht.Das reicht üfr zwei Tage. Mit viel Hoffnung werden sie hoffentlich bald dieStraße zurück bekommen und der Food Truck kann den Unterstand hochfahren. Vielen Dank für Ihre Unterstützung in diesen schwierigen Zeiten.   Update 29.03.2019: Sturm Nummer 12 hat den Sawa Shelter von Santorini seit dem 29. März getroffen. Für das Tierheim war es der schlimmste in diesem Winter, da der Schaden über alles hinausgeht, was sie sich je vorstellen können. Es wurde keinem Tier Schaden zugefügt, obwohl ein Hundegebiet zusammengebrochen war und sich unter der Erde geöffnet hatte, wodurch das "Terrorville" -Paket zur Neige ging. Die Tatsache, dass alle unsere Hunde täglich als ein einziges Rudel sozialisiert werden, verhinderte Kämpfe. Die Straße zum Tierheim ist natürlich völlig weggespült, nicht einmal ungefährlich und sie sind vom Rest der Insel und den dringend benötigten Vorräten abgeschnitten. Das bedeutet, dass sie zurück zu den alten Eselspaziergängen sind, eine tägliche Wanderung den Berg hinauf, mit allem, was sie auf ihrem Rücken tragen können. Zum ersten Mal stürzten die umzäunten Bereiche ein, so dass die Tiere entkommen konnten. Zum Glück blieben sie alle zusammen bei dem einzigen Objekt, das sich in der Nähe des Hauses befand, in dem sich das Tierheim aufhalten konnte. Alle ihre Tore sind nach innen und außen vor Trümmern blockiert, während die Wildbachs, die den Berg hinunterflossen, buchstäblich ihren Weg durch das Tierheim bahnten, so dass sie nicht einmal genug Zeit hatten, um alle Schäden des vorangegangenen Sturms zu heilen eindeutig etwas, das sie noch nie auf Santorini erlebt haben. Die Kykladen sind bei weitem einer der trockensten Teile des Mittelmeers, und der Klimawandel hat seinen Tribut gefordert ... Die Winter werden nur noch schlimmer und um zu überleben, müssen wir uns auf eine neue Realität einstellen. Wir bitten Sie nochmals um Ihre Unterstützung. Danke, dass Sie dabei sind!      
Spendenaufruf
Update zu den wilden Katzen im Elsass:  Wie Ihr Euch sicher alle erinnert, erreichte uns ein Hilferuf bezüglich wilder Katzen im Elsass. Sie gehörten einer Schweizerin, welche dann verstarb. In Zusammenarbeit mit einem kleinen Verein für Katzen im Elsass (Amis des Chats) , ist es gelungen für alle Katzen ein Zuhause zu finden. Durch diese Hilfsaktion sind wir auf das grosse Katzenelend im Elsass aufmerksam geworden und wir haben tolle Menschen getroffen, die sich für diese Katzen engagieren. Da sind fünf Frauen, die Stunden damit zubringen, wilde Katzenpopulationen einzufangen, sie zu kastrieren und nach dem Freilassen Futterplätze einzurichten. Allein in einem Quartier in Mulhouse füttert eine der Frauen an die 40 Katzen. Kommen neue Katzen ins Quartier, lässt sie diese kastrieren. Die Frauen nehmen auch Katzen bei sich zu Hause auf (vor allem ältere Tiere) und lassen sie medizinisch versorgen. Die Tierarztrechnungen bezahlen sie privat. Diese engagierten Menschen brauchen Hilfe. Die Kosten für Futter und Tierarzt sind sehr hoch, sie können dieses Geld alleine nicht aufbringen.  Wir möchten die wertvolle Arbeit, welche diese Frauen vor Ort leisten um das Katzenelend zu lindern, unterstützen. Deshalb unser Spendenaufruf: Medizinische Versorgung kranker und verletzter Katzen im Elsass. Da ist zum Beispiel Razmotte: Er wurde leider stark gebissen. Madame Cardassi hat ihn zum Tierarzt gebracht und pflegt ihn nun gesund. Die Rechnung beläuft sich auf 284 Euro. Dies ist sehr viel Geld für die ältere Frau, welche von der Rente lebt. Razmotte ist einer von vielen, welche Hilfe brauchen. Bitte bei der Einzahlung vermerken: medizinische Hilfe für Elsasskatzen. Tausend Dank allen Spendern !
Spendenaufruf
Update zu den wilden Katzen im Elsass: Wie Ihr Euch sicher alle erinnert, erreichte uns ein Hilferuf bezüglich wilder Katzen im Elsass. Sie gehörten einer Schweizerin, welche dann verstarb. In Zusammenarbeit mit einem kleinen Verein für Katzen im Elsass (Amis des Chats) , ist es gelungen für alle Katzen ein Zuhause zu finden. Durch diese Hilfsaktion sind wir auf das grosse Katzenelend im Elsass aufmerksam geworden und wir haben tolle Menschen getroffen, die sich für diese Katzen engagieren. Da sind fünf Frauen, die Stunden damit zubringen, wilde Katzenpopulationen einzufangen, sie zu kastrieren und nach dem Freilassen Futterplätze einzurichten. Allein in einem Quartier in Mulhouse füttert eine der Frauen an die 40 Katzen. Kommen neue Katzen ins Quartier, lässt sie diese kastrieren. Die Frauen nehmen auch Katzen bei sich zu Hause auf (vor allem ältere Tiere) und lassen sie medizinisch versorgen. Die Tierarztrechnungen bezahlen sie privat. Diese engagierten Menschen brauchen Hilfe. Die Kosten für Futter und Tierarzt sind sehr hoch, sie können dieses Geld alleine nicht aufbringen. Wir möchten die wertvolle Arbeit, welche diese Frauen vor Ort leisten um das Katzenelend zu lindern, unterstützen. Deshalb unser Spendenaufruf: Futter für die Elsasskatzen. Es gibt zwei Möglichkeiten: Ihr zahlt Eure Spende auf unser Konto mit dem Vermerk: „Futter für die Elsasskatzen“ und wir leiten diese weiter oder Ihr bestellt das Futter direkt bei Zooplus.fr. Wir geben Euch gerne die Adresse an welche geliefert werden muss. Wir danken Euch herzlich im Namen aller Katzen und Helfer.
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Elvis & Oldies Night
Samstag, 4. Mai 2019
*Neueröffnung*
Mittwoch, 24. April 2019
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AGENDA

Sonntag, 9. Juni 2019

 

 

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