Eine wahre Geschichte über "Shona"

Shona und Happy Shona Shona und Happy Shona und Happy Resultat von Shona Resultat von Shona Resultat von Shona Resultat von Shona

 

Am 30.08.2018 begann sie...


Shona kam am 30 August an einem warmen Sommertag in der Schweiz an.

 

Sie kam an... Meine Freude war riesengross doch Happy mein Ersthund war nicht wirklich begeister. Er vermisste noch meine geliebte Maus Siddy... wie ich auch... . Doch wollte ich wieder einer armen Seele helfen und für Happy eine Freundin finden.

Was auf mich zu kam ahnte ich in den ersten Tagen jedoch nicht !

Ein absoluter Angsthund kam an.

 

Was ja dann auch noch nicht alles war...

 Zeit, Kraft und Geduld waren eine grosse Herausforderung, die ich bis anhin noch nicht kannte.

Seit über 25 Jahren hatte ich weisse Schäferhunde und es lief immer super mit ihnen, aber "Shona"

ja "Shona" sie forderte mich aufs letzte hinaus. Ich liess mich zweifeln je einen Hund gehabt zu haben... diese Angst, Schreckhaftigkeit, Angespanntheit. Es war jedes mal  ein Stress. Bis sie nur schon zu Fuss besser mitgelaufen ist, trotz entspannten Happy neben ihr? Die Kämpfe mit dem Fahrrad bis sie es akzeptierte... 3 mal fiel ich vom Fahrrad und macht jedes mal wieder mit Verletzungen weiter, ich gab nicht auf. Vor lauter Stress den Shona hatte kam sie gar nicht mehr nach mit sabbern.

Dann kam die Zeit als ich wieder arbeiten musste. Gute 2 Monate lebte sich Shona in ihrer Zerstörungswut aus.

Als ich Heim kam erwartete mich jedes mal eine erneute Überraschung.

Mein Sofa war ihr höchstes Ziel:

 

So sah es mal vorher aus:

Ich war oft am Anschlag, ich wusste nicht mehr weiter.... ich habe viel geweint und meine Existenzängste bannten sich ihren Weg in meinem Kopf. Ich fragte mich ständig: " Was zerstört sie noch?"

Täglich diese Sauerei !

Ich kaufte Unmengen an Hilfsmitteln, nahm mir alle Zeit der Welt doch nach 2 Monaten war ich so nervlich am Ende, dass ich so entäuscht war das sich bei Shona nichts änderte das ich mich schwerenherzens entschied:

"Shona musste einen neuen Platz haben."

Ich hatte keine Kraft mehr und war nur noch ein nervliches Frack. Nach X Telefonaten, Gesprächen mit anderen Leuten, lesen über Angsthunde, Tierkommunikation und vieles mehr... mochte ich nicht mehr.

Doch dann passierte etwas:

Ich kam von Arbeit nach Hause und traute meinen Augen nicht.

Shona hatte hatte nichts angestellt, oh wi schön. Doch die Freude hielt nich lange an und am nächsten Tag kam ihr Bettchen dran. total zerfetzt lag es da. Nach 2 Std. Aufräumarbeit und wider mal fix und fertig, bannte sich schon meine nächsten Ängste an: "Was kommt jetzt noch?"

Dann kam nach 3 Monaten plötzlich die grosse Wendung, Die neue Box wurde die zuvor noch nie benutzt worden war wurde ihr neues Bettchen. Es ging dann soweit das Happy und Shona anfingen im gleichen Körbchen zu schlafen und sogar Guetzli gefressen haben. Die Angst vor Menschen (vor allem Kinder) und Autos ist extrem besser geworden. Sie war plötzlich aufmerksamer und anhänglicher in meiner Gegenwart. Sie zeigte plötzlich Freude und Happy fühlte sich auch wieder wohler in ihrem Zuhause.

 

Ich werde wohl noch viel Feinfühligkeit und Geduld brauchen bis Shona ganz bei uns angekommen ist aber sie zeigt sich nun von einer anderen Seite. Seit Wochen hat sie nichts mehr kaputt gemacht (ausser mal draussen beim Spiel mit einen Holzstock oder einer Kartonschachtel) was extra für sie war.  Es ist so schön zu sehen das  sich das Blatt nun gewendet hat.

Mit einem neuen Sofa warte ich jetzt noch, da ich mich ersteinmal finanziell erholen muss. So einen teuren Hund hatte ich noch nie. Ich hätte mir 2 weisse Schäferwelpen bei einem Züchter davon kaufen können. Na ja, aber wer weiss das vorher schon was auf einen zukommt wenn man sich für einen Tierschutzhund entscheidet.

Nun bleibt Shona Maus bis an ihr Lebensende bei mir und Happy. Es wird sicher weiterhin ein riesen Abenteuer bleiben mit Shona :-)

Und was wäre das für eine Geschichte wenn es kein Happy End geben würde für Shona, Happy und mich?

 

The End !

 

Spendenaufruf
Leider haben einige Hunde aus der Slowakei mit Herzwürmern zu kämpfen. Der Herzwurm ( Dirofilaria immitis) wird durch etliche Arten von Stechmücken übertragen. Er siedelt sich im Herz und der Lunge an und gibt seine Larven in den Blutkreislauf ab. Da diese kleinere Blutgefässe verstopfen,  kommt es zu einer mangelnden Sauerstoffversorgung von Lunge, Leber und Niere. Ein Herzwurmbefall kann also nicht zur zu Herzversagen, sondern auch zu tödlichen Funktionsstörungen anderer Organe führen.  Vor einer Einreise in die Schweiz werden die Hunde auf Herzwürmer getestet und die Adoptanten entsprechend informiert. Ist der Herzwurmtest positiv, wird in der Schweiz ein zweiter Test durchgeführt. Zeigt dieser ebenfalls einen Herzwurmbefall an, muss eine langwierige und teure Behandlung begonnen werden: Im ersten Monat erhält die Fellnase jeden Tag Tabletten (Doxycyclin). Danach wird das erste Mal das Herzwurmmedikament gespritzt (Immiticide). Einen Monat später folgen die 2. und 3. Spritze. Dazwischen muss gewährleistet sein, dass der Hund strikt ruhig gehalten wird. Dies weil durch das Abschwemmen der Würmer, eine Thrombosegefahr für den Hund besteht. Danach wird für mögliche letzte Larven Milbenmax/Moxiclear o.ä. gegeben und nach 3 bis 6 Monaten noch einmal beim Tierarzt getestet, ob noch Herzwürmer vorhanden sind. Erst dann ist der Prozess abgeschlossen. Danach sind die Hunde vollständig gesund und bekommen auch keine Herzwürmer mehr. Die Behandlung (Medikamente+Tierarztkosten) ist sehr teuer und wird vollständig vom Verein übernommen. Die Kosten pro Hund belaufen sich auf ca. Fr. 1'500.00 bis Fr. 2'000.00 (je nach Grösse und Gewicht). Dies vor allem aufgrund des teuren Medikaments Immiticide. Im Moment sind 14 (!) Hunde in Behandlung. Wir wussten schon im Voraus, dass es teuer wird. Trotzdem kommen wir langsam an unsere Grenzen mit diesen oder möglichen weiteren Behandlungen. Wären die Hunde jedoch in der Slowakei geblieben, wären sie heute vermutlich schon tot. In der Slowakei können die Hunde mit Herzwürmer nicht behandelt werden, da die nötigen Medikamente nicht zugelassen sind.  Die Fr. 10'000.00 wären für uns und die Hunde eine RIESENGROSSE Hilfe, auch wenn es nicht die gesamten Auslagen deckt.  Vielen DANK schon im Voraus, an jede einzelne Spende! Dadurch können weiterhin Herwurmbehandlungen durchgeführt und Leben gerettet werden.   
Spendenaufruf
Die Vereine Amis des chats, Sterilise ton chat und Hilf dem Tier haben sich zusammengeschlossen, um das Elend der Katzen im Elsass effizienter bekämpfen zu können. Unser Ziel ist kastrieren, kastrieren, kastrieren. Wir möchten auch Katzen aufnehmen, welche besondere Hilfe brauchen, Welpen, alte und/oder verletzte Tiere. Diese werden behandelt, geimpft, kastriert und dann an geeignete Lebensplätze vermittelt. Deshalb sind wir auf der Suche nach einer Liegenschaft oder einem Grundstück, um dort eine Katzenauffangstation aufzubauen. Geplant ist auch ein Medizinzimmer, in dem wilde Katzen kastriert werden können. Einmal im Monat sollen Besitzer ihre Katzen zur Gratissterilisation bringen dürfen. Wir sind überzeugt, dass es uns so gelingt, das Katzenelend stark einzudämmen. In einem weiteren Schritt soll auch Raum geschaffen werden für die Aufnahme von Hunden in Not. Wir bitten Sie nun um Hilfe. Würden Sie uns einen Teilbetrag spenden?  Jeder Rappen zählt. Je nach Preis der Liegenschaft brauchen wir im Ganzen zwischen 50000 und 100000 Euro, um das Projekt zu realisieren.   Verein Amis des Chats, gegründet 2016, ist tätig im Elsass und hat sich als Ziel gesetzt, die grosse Not der zahlreichen Streunerkatzen zu verbessern. Die Kastrationen stehen dabei im Vordergrund, aber es wird auch Hilfe für ausgesetzte Katzen, verletzte Tiere, kleine Kätzchen von wilden Katzen geleistet. Aktionsradius ist das südliche Elsass. www.facebook.com/amischat Verein Sterilise ton Chat, gegründet 2018, ist ebenso tätig im Elsass. Die Mission ist, den Streunerkatzen zu helfen und die Augen nicht vor dem Elend zu verschliessen. V.a. die unzähligen Katzen in Mulhouse, aber auch aus dem ganzen Umland, sollen kastriert und wenn nötig medizinisch betreut werden. Verein Hilf dem Tier, gegründet 2013, engagiert sich für Katzen aus dem Elsass und dem Schweizer Jura und für Hunde aus der Slowakei. Ziel ist es, das Übel an der Wurzel anzupacken. Organisiert und beteiligt sich finanziell an Kastrationsaktionen, www.hilfdemtier.ch     Über eine Kontaktaufnahme würden wir uns sehr freuen. Gerne geben wir Ihnen weitere Informationen.   Corinne Brunner, Hilf dem Tier, brunner.corinne12@bluewin.ch , 0041 79 441 44 17 (deutsch) Hafida Lamrit, Sterilise ton Chat, hafida.lamrit@gmail.com, 0033 6 83 79 12 62 (französisch) Dagmar Wenger, Amis des Chats, Dagmar.Wenger@gmx.ch, 0033 3 89 89 83 69 (französisch und deutsch)   Unsere Vereine werden alle ehrenamtlich betrieben.
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