Hunde in Griechenland

Die hier aufgeführten Hunde befinden sich noch in Griechenland und warten auf ein neues Zuhause! Wir stellen Ihnen nur unsere Plattform für die Sichbarkeit der Hunde zur Verfügung. Wenn Sie sich für einen Hund hier interessieren füllen Sie bitten den Fragebogen aus. Wir leiten diesen schnellstmöglich an die Hundevermittlung von SAWA weiter.
 
Weitere Infos finden Sie auf dessen Homepage unter: https://www.sawasantorini.com/  
 
  • Wartet = dieses Tier sucht noch einen Lebensplatz
  • Reserviert = Reserviert für Adoption        
  • Vermittelt = direkte Adoption

Mara

  • weiblich
  • 3 Monate
Wartet

Miro

  • männlich
  • 3 Monate
Wartet

Marley

  • männlich
  • 3 Monate
Reserviert

Myla

  • weiblich
  • 3 Monate
Reserviert

Berlinda

  • weiblich
  • 3 Monate
Wartet

Beau

  • männlich
  • 3 Monate
Wartet

Babs

  • weiblich
  • 3 Monate
Wartet

Max

  • männlich
  • 1 Jahr 2 Monate
Wartet

Kasimir

  • männlich
  • 6 Monate
Reserviert

Kenzo

  • männlich
  • 6 Monate
Reserviert

Kody

  • männlich
  • 6 Monate
Reserviert

Cozy

  • männlich
  • 1 Jahr 5 Monate
Wartet

Ariadni

  • weiblich
  • 6 Monate
Wartet

Andromeda

  • weiblich
  • 6 Monate
Wartet

Arkioni

  • weiblich
  • 6 Monate
Wartet

Agapi

  • weiblich
  • 6 Monate
Reserviert

Worthington

  • männlich
  • 10 Monate
Wartet

Bundy

  • männlich
  • 1 Jahr 4 Monate
Wartet

Liza

  • weiblich
  • 8 Jahre 2 Monate
Wartet

Zed

  • männlich
  • 6 Monate
Wartet

Zippo

  • männlich
  • 6 Monate
Wartet

Zara

  • weiblich
  • 6 Monate
Wartet

Zebra

  • weiblich
  • 6 Monate
Wartet

Zefire

  • weiblich
  • 6 Monate
Wartet

Zina

  • weiblich
  • 6 Monate
Wartet

Zizelle

  • weiblich
  • 6 Monate
Wartet

Faith

  • weiblich
  • 3 Jahre 9 Monate
Wartet

Farah

  • weiblich
  • 6 Monate
Wartet

Finja

  • weiblich
  • 6 Monate
Wartet

Hazel

  • männlich
  • 2 Jahre 9 Monate
Reserviert

Minos

  • männlich
  • 9 Jahre 11 Monate
Wartet

Trudie

  • weiblich
  • 10 Monate
Wartet

Danny

  • männlich
  • 1 Jahr 10 Monate
Wartet

Casper

  • männlich
  • 10 Monate
Wartet

Pongo

  • männlich
  • 1 Jahr 1 Monate
Wartet

Perdita

  • weiblich
  • 1 Jahr 1 Monate
Wartet

Matty

  • männlich
  • 9 Monate
Wartet

Sammy

  • männlich
  • 1 Jahre 11 Monate
Wartet

Jenny

  • weiblich
  • 1 Jahre 11 Monate
Wartet

Doogie

  • männlich
  • 3 Jahre 11 Monate
Wartet

Milagros

  • männlich
  • 1 Jahr 0 Monat
Wartet

Mia

  • weiblich
  • 1 Jahr 6 Monate
Wartet

Buddy

  • männlich
  • 9 Monate
Wartet

Cooper

  • männlich
  • 1 Jahr 2 Monate
Wartet

Valia

  • weiblich
  • 1 Jahr 9 Monate
Wartet

Duster

  • männlich
  • 2 Jahre 1 Monate
Wartet

Iris

  • weiblich
  • 3 Jahre 8 Monate
Wartet

Nanuk

  • weiblich
  • 1 Jahr 9 Monate
Wartet Handicap

Mathilda

  • weiblich
  • 5 Jahre 9 Monate
Wartet

Koko

  • männlich
  • 1 Jahr 3 Monate
Wartet

Johan

  • männlich
  • 4 Jahre 2 Monate
Wartet

Brigitta

  • weiblich
  • 4 Jahre 2 Monate
Wartet

Artemis

  • weiblich
  • 3 Jahre 3 Monate
Wartet

Adriana

  • weiblich
  • 3 Jahre 3 Monate
Wartet

Agis

  • männlich
  • 3 Jahre 3 Monate
Wartet

Sean

  • männlich
  • 4 Jahre 0 Monate
Wartet

Cloe

  • weiblich
  • 5 Jahre 11 Monate
Wartet

Dandy

  • männlich
  • 5 Jahre 10 Monate
Wartet

Zoe

  • weiblich
  • 6 Monate
Reserviert

Boomer

  • männlich
  • 3 Monate
Reserviert

Bambi

  • weiblich
  • 1 Jahr 2 Monate
Reserviert

Bounty

  • weiblich
  • 3 Monate
Reserviert

Berry

  • weiblich
  • 3 Monate
Reserviert

Merlin

  • männlich
  • 3 Monate
Reserviert

Molly

  • weiblich
  • 3 Monate
Reserviert

Astrid

  • weiblich
  • 6 Monate
Reserviert

Alma

  • weiblich
  • 10 Monate
Reserviert

Sabine

  • weiblich
  • 7 Monate
Reserviert

Zouzou

  • weiblich
  • 6 Monate
Reserviert

Raissa

  • weiblich
  • 2 Jahre 7 Monate
Reserviert
Spendenaufruf
Eine tristbraune Einöde öffnet sich am Fuss der nordwestlichen Karpaten, zieht sich mal über sanfte Hügel, meist jedoch über weite Felder voller Leere. Wo keine Monokulturen auf den nahenden Frühling warten, beugen sich karge Gräser und von Misteln befallene Laubbäume den Launen der Natur. Hier, fernab der uns so vertrauten, geordneten Infrastruktur eines belebten Landes, liegt Veľké Kapušany, ein Städtchen mit knapp 9000 Einwohnern. Wer in dieser Zählung keine Beachtung findet, sind die zahllosen heimatlosen Hunde, die in dieser lebensfeindlich anmutenden Gegend den Strassen entlang, in den Felderweiten, in den Siedlungen selbst nach Nahrung und Schutz vor dem Wetter suchen. Janka, die Leiterin des Shelters, hat dem Elend der Strassenhunde Kapušanys den Kampf angesagt; aber leicht ist dies nicht. Sie kann nicht jeden retten, nicht jedem ein Obdach bieten, und selbst jene Tiere, die bereits in ihre Obhut gefunden haben, benötigen weit mehr als die klitzekleine Hoffnung auf baldmöglichste Adoption. Eng an eng reihen sich die Käfige im Shelter. Der Gestank tierischer Exkremente und Ausdünstungen hat sich längst ins feuchte und mithin morsche Holz gefressen, das Füsse wie Pfoten vom darunterliegenden Schmutz schützen sollte. Zumindest vereinzelte Bäume auf dem Sheltergelände fangen einen Teil der Windböen ein, die eisig und erbarmungslos durch jeden Maschendrahtzaun, durch jedes Gitter schneiden. Und doch ist die Kälte schmerzlich spürbar. Die Tiere sind ihr ausgeliefert; ihre Bewegungsfreiheit ist stark eingeschränkt, Hundehütten haben die wenigsten von ihnen. Und wenn, so bieten diese kaum den nötigen Schutz gegen Regen, Wind und Kälte. Den Tieren bleibt nichts anderes übrig, als zu frieren, und zu hoffen, die Temperaturen mögen sich ihrer bald erbarmen. Doch mit dem Ende des Winters kehrt für die Hunde Kapušanys keineswegs Erlösung ein; das kontinental geprägte Klima der Ostslowakei verzeichnet Temperaturen zwischen beissenden Minusgraden und Hitzewellen mit über 35 Grad Celsius. Jetzt mögen die Tiere noch frieren, in wenigen Monaten quält sie das gegenteilige Problem und sie werden vergebens versuchen, ein schattiges Plätzchen in ihren Käfigen zu finden. Und kommt es zwischen den Hunden zu Konflikten, können sich die Tiere kaum zurückziehen. Hundehütten könnten einen beträchtlichen Teil dieses Problems beseitigen. Hier kommen Sie ins Spiel: Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie Janka, die dringend benötigten Hundehütten für die Hunde des Shelters zu organisieren. Ein Schreiner vor Ort fertigt die Hütten für 200 Euro pro Stück aus stabilem Holz an. Diese Hütten böten den Hunden endlich den ersehnten Schutz vor Kälte, Regen, Schnee, Hitze und Wind. Dies käme nicht nur der Befindlichkeit der Tiere zugute, sondern zweifelsfrei auch ihrer Gesundheit.  Helfen Sie uns, das Leid der Hunde Kapušanys zu mindern! Tragen Sie mit Ihrer Spende dazu bei, dass dem Shelter ausreichend Hundehütten zur Verfügung gestellt werden, dass die Tiere einen Rückzugsort erhalten, der sie nicht nur vor dem Wetter schützt, sondern ihnen auch die Möglichkeit bietet, für einen kleinen, doch kostbaren Moment zur Ruhe zu kommen.
Spendenaufruf
Die Vereine Amis des chats, Sterilise ton chat und Hilf dem Tier haben sich zusammengeschlossen, um das Elend der Katzen im Elsass effizienter bekämpfen zu können. Unser Ziel ist kastrieren, kastrieren, kastrieren. Wir möchten auch Katzen aufnehmen, welche besondere Hilfe brauchen, Welpen, alte und/oder verletzte Tiere. Diese werden behandelt, geimpft, kastriert und dann an geeignete Lebensplätze vermittelt. Deshalb sind wir auf der Suche nach einer Liegenschaft oder einem Grundstück, um dort eine Katzenauffangstation aufzubauen. Geplant ist auch ein Medizinzimmer, in dem wilde Katzen kastriert werden können. Einmal im Monat sollen Besitzer ihre Katzen zur Gratissterilisation bringen dürfen. Wir sind überzeugt, dass es uns so gelingt, das Katzenelend stark einzudämmen. In einem weiteren Schritt soll auch Raum geschaffen werden für die Aufnahme von Hunden in Not. Wir bitten Sie nun um Hilfe. Würden Sie uns einen Teilbetrag spenden?  Jeder Rappen zählt. Je nach Preis der Liegenschaft brauchen wir im Ganzen zwischen 50000 und 100000 Euro, um das Projekt zu realisieren.   Verein Amis des Chats, gegründet 2016, ist tätig im Elsass und hat sich als Ziel gesetzt, die grosse Not der zahlreichen Streunerkatzen zu verbessern. Die Kastrationen stehen dabei im Vordergrund, aber es wird auch Hilfe für ausgesetzte Katzen, verletzte Tiere, kleine Kätzchen von wilden Katzen geleistet. Aktionsradius ist das südliche Elsass. www.facebook.com/amischat Verein Sterilise ton Chat, gegründet 2018, ist ebenso tätig im Elsass. Die Mission ist, den Streunerkatzen zu helfen und die Augen nicht vor dem Elend zu verschliessen. V.a. die unzähligen Katzen in Mulhouse, aber auch aus dem ganzen Umland sollen kastriert und wenn nötig medizinisch betreut werden. Verein Hilf dem Tier, gegründet 2013, engagiert sich für Katzen aus dem Elsass und dem Schweizer Jura und für Hunde aus der Slowakei. Ziel ist es, das Übel an der Wurzel anzupacken. Organisiert und beteiligt sich finanziell an Kastraktionsaktionen, www.hilfdemtier.ch     Über eine Kontaktaufnahme würden wir uns sehr freuen. Gerne geben wir Ihnen weitere Informationen.   Corinne Brunner, Hilf dem Tier, brunner.corinne12@bluewin.ch , 0041 79 441 44 17 (deutsch) Hafida Lamrit, Sterilise ton Chat, hafida.lamrit@gmail.com, 0033 6 83 79 12 62 (französisch) Dagmar Wenger, Amis des Chats, Dagmar.Wenger@gmx.ch, 0033 3 89 89 83 69 (französisch und deutsch)   Unsere Vereine werden alle ehrenamtlich betrieben.
Spendenaufruf
Update zu den wilden Katzen im Elsass: Wie Ihr euch sicher alle erinnert, erreichte uns ein Hilferuf bezüglich wilder Katzen im Elsass. Sie gehörten einer Schweizerin, welche dann verstarb. In Zusammenarbeit mit einem kleinen Verein für Katzen im Elsass (Amis des Chats) ist es gelungen, für alle Katzen ein Zuhause zu finden. Durch diese Hilfsaktion sind wir auf das grosse Katzenelend im Elsass aufmerksam geworden und wir haben tolle Menschen getroffen, die sich für diese Katzen engagieren. Da sind fünf Frauen, die Stunden damit zubringen, wilde Katzenpopulationen einzufangen, sie zu kastrieren und nach dem Freilassen Futterplätze einzurichten. Allein in einem Quartier in Mulhouse füttert eine der Frauen an die 40 Katzen. Kommen neue Katzen ins Quartier, lässt sie diese kastrieren. Die Frauen nehmen auch Katzen bei sich zu Hause auf (vor allem ältere Tiere) und lassen sie medizinisch versorgen. Die Tierarztrechnungen bezahlen sie privat. Diese engagierten Menschen brauchen Hilfe. Die Kosten für Futter und Tierarzt sind sehr hoch, sie können dieses Geld alleine nicht aufbringen. Wir möchten die wertvolle Arbeit, welche diese Frauen vor Ort leisten, um das Katzenelend zu lindern, unterstützen. Deshalb unser Spendenaufruf: Futter für die Elsasskatzen. Es gibt zwei Möglichkeiten: Ihr zahlt eure Spende auf unser Konto mit dem Vermerk: „Futter für die Elsasskatzen“ ein und wir leiten diese weiter oder ihr bestellt das Futter direkt bei Zooplus.fr. Wir geben Euch gerne die Adresse, an welche geliefert werden muss. Wir danken euch herzlich im Namen aller Katzen und Helfer.
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NEUIGKEITEN

Letzte Ankunft für 2019
Montag, 23. Dezember 2019
Ein erfolgreicher Tag
Dienstag, 3. Dezember 2019
Flohmarkttag
Mittwoch, 16. Oktober 2019
Stoppt das Töten der Streuner!
Freitag, 20. September 2019

 

 

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