Die Herkunft unserer Hunde

März 2019:
 

Slowakei:

Im Januar kamen wir in Kontakt mit drei Tierheimen in der Slowakei, in denen viele Hunde bereits schon seit Jahren eingesperrt sind. Die Helfer vor Ort zeigten sich sehr engagiert, sodass im März bereits einige Hunde ausreisen konnten und die Chance auf ein würdiges Leben erhalten haben.

 

Griechenland:

Seit Kurzem arbeiten wir auch mit dem Tierschutzverein Santorini zusammen. Der Tierschutzverein Santorini (www.sawasantorini.com ) ist eine Non-Profit-Organisation, die 1992 von tierliebenden Menschen auf Santorini gegründet wurde. Zweck der Organisation ist es, die Tiere der Insel zu schützen und für ihr Wohlergehen zu sorgen. Sie setzt sich als Anwalt für ihre Rechte und den respektvollen Umgang mit Tieren ein.


In enger Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden und dem örtlichen Veterinär sorgt die Organisation dafür, dass alle Strassentiere kastriert und im Falle von Verletzungen behandelt werden. Anschliessend werden sie, wenn möglich, an einen Lebensplatz vermittelt, entweder in Griechenland oder im Ausland. Sawa setzt sich auch für eine artgerechte Haltung der Arbeitsesel und Maultiere ein.

Aktuell leben ca. 100 Hunde, 13 Esel, 20 Katzen und zwei Schweine im Santorini-Tierheim. 

 

Rumänien:

Unsere Hunde kommen aus den öffentlichen Tierheimen in Bistrita und Baia Mare, Rumänien. Die beiden Heime gehören zu den wenigen rumänischen Sheltern, welche die Hilfe von Tierschützern annehmen und die Hunde nicht töten, solange eine ausreichende Vermittlung stattfindet. 

Viele Hunde in Rumänien gehören zu Haushalten, in denen sie sich frei ums Grundstück herum bewegen können. Zugang zum Haus gibt es nur selten. Die Tiere sind nicht kastriert und die meiste Zeit sich selbst überlassen. Dadurch vermehren sie sich unkontrolliert. Treiben sich zu viele Hunde auf den Strassen herum, fangen die Tierfänger die Hunde ein und bringen sie ins öffentliche Tierheim. Einmal dort gelandet, kommen sie nicht mehr weg und müssen dort bis zu ihrem Tod ausharren. 

Die Hunde fristen in den Heimen ein Leben unter widrigsten Umständen. Sie leiden unter Schmutz, Lärm, Kälte und Hitze. Rangniedrige Tiere werden in den überfüllten Gehegen gemobbt. Welpen und ältere Tiere leiden besonders, sie haben keine Rückzugmöglichkeiten und erkranken schneller aufgrund der schlechten Lebensbedingungen. 

Aus diesem Grund engagieren sich Tierschutzvereine vor Ort, um das Leid etwas einzudämmen.

Vor ihrer Ausreise werden die Hunde tierärztlich untersucht, kastriert, von Parasiten befreit, entwurmt und gemäss Vorschriften geimpft. Sobald sie reisefertig sind und sich in der Schweiz ein Adoptant oder eine Pflegestelle für das Tier gefunden hat, dürfen sie ihre Reise antreten, mit der Hoffnung auf ein glückliches Leben bei tierliebenden Menschen.

Es ist immer wieder schön zu erleben, wie anpassungsfähig diese Hunde sind und sich innert kürzester Zeit zu liebenswerten Begleitern entwickeln.

Da wir nicht nur das Symptom der vielen unerwünschten Tiere bekämpfen, sondern auch die Ursache angehen möchten, ist es uns zudem ein Anliegen, die Tiere vor Ort zu kastrieren. Deshalb unterstützen wir laufend verschiedene Kastrationsprojekte.

 

 

Spendenaufruf
Update 16. April.2019: Leider ist die Strasse immer noch nicht repariert und für die Regierung hat dies keine Priorität. Das Futter wird immer noch mühsam mit Eseln und Helfern zu Fuss hoch transportiert. Das Futter neigt sich dem Ende zu und jetzt geht auch noch das Wasser aus. Sehr viele Hunde, Katzen, Esel und andere Tiere werden verhungern und verdursten wenn nicht schleunigst gehandelt  wird. Darum bitten wir euch hier zu spenden für all die hilflosen Tiere die HIlfe brauchen. Die Helfer vor Ort geben ihr bestet das die Futter/Wasserzufuhr schnellstmöglich wieder gewährleistet werden kann.   Update 4. April. 2019: Seit gestern ist kein Essen mehr vorhanden. Die Straße ist immer noch nicht begehbar, aber der Staat arbeitet daran mit Maschinen und große Mengen Steine zu beseitigen, um sie zu reparieren. Gestern haben ihre jüngsten und stärksten Männer, Thor (der Esel) und Zeus (das Maultier) den Tag gerettet und Essen für ihre Freunde gebracht.Das reicht üfr zwei Tage. Mit viel Hoffnung werden sie hoffentlich bald dieStraße zurück bekommen und der Food Truck kann den Unterstand hochfahren. Vielen Dank für Ihre Unterstützung in diesen schwierigen Zeiten.   Update 29.03.2019: Sturm Nummer 12 hat den Sawa Shelter von Santorini seit dem 29. März getroffen. Für das Tierheim war es der schlimmste in diesem Winter, da der Schaden über alles hinausgeht, was sie sich je vorstellen können. Es wurde keinem Tier Schaden zugefügt, obwohl ein Hundegebiet zusammengebrochen war und sich unter der Erde geöffnet hatte, wodurch das "Terrorville" -Paket zur Neige ging. Die Tatsache, dass alle unsere Hunde täglich als ein einziges Rudel sozialisiert werden, verhinderte Kämpfe. Die Straße zum Tierheim ist natürlich völlig weggespült, nicht einmal ungefährlich und sie sind vom Rest der Insel und den dringend benötigten Vorräten abgeschnitten. Das bedeutet, dass sie zurück zu den alten Eselspaziergängen sind, eine tägliche Wanderung den Berg hinauf, mit allem, was sie auf ihrem Rücken tragen können. Zum ersten Mal stürzten die umzäunten Bereiche ein, so dass die Tiere entkommen konnten. Zum Glück blieben sie alle zusammen bei dem einzigen Objekt, das sich in der Nähe des Hauses befand, in dem sich das Tierheim aufhalten konnte. Alle ihre Tore sind nach innen und außen vor Trümmern blockiert, während die Wildbachs, die den Berg hinunterflossen, buchstäblich ihren Weg durch das Tierheim bahnten, so dass sie nicht einmal genug Zeit hatten, um alle Schäden des vorangegangenen Sturms zu heilen eindeutig etwas, das sie noch nie auf Santorini erlebt haben. Die Kykladen sind bei weitem einer der trockensten Teile des Mittelmeers, und der Klimawandel hat seinen Tribut gefordert ... Die Winter werden nur noch schlimmer und um zu überleben, müssen wir uns auf eine neue Realität einstellen. Wir bitten Sie nochmals um Ihre Unterstützung. Danke, dass Sie dabei sind!      
Spendenaufruf
Update zu den wilden Katzen im Elsass:  Wie Ihr Euch sicher alle erinnert, erreichte uns ein Hilferuf bezüglich wilder Katzen im Elsass. Sie gehörten einer Schweizerin, welche dann verstarb. In Zusammenarbeit mit einem kleinen Verein für Katzen im Elsass (Amis des Chats) , ist es gelungen für alle Katzen ein Zuhause zu finden. Durch diese Hilfsaktion sind wir auf das grosse Katzenelend im Elsass aufmerksam geworden und wir haben tolle Menschen getroffen, die sich für diese Katzen engagieren. Da sind fünf Frauen, die Stunden damit zubringen, wilde Katzenpopulationen einzufangen, sie zu kastrieren und nach dem Freilassen Futterplätze einzurichten. Allein in einem Quartier in Mulhouse füttert eine der Frauen an die 40 Katzen. Kommen neue Katzen ins Quartier, lässt sie diese kastrieren. Die Frauen nehmen auch Katzen bei sich zu Hause auf (vor allem ältere Tiere) und lassen sie medizinisch versorgen. Die Tierarztrechnungen bezahlen sie privat. Diese engagierten Menschen brauchen Hilfe. Die Kosten für Futter und Tierarzt sind sehr hoch, sie können dieses Geld alleine nicht aufbringen.  Wir möchten die wertvolle Arbeit, welche diese Frauen vor Ort leisten um das Katzenelend zu lindern, unterstützen. Deshalb unser Spendenaufruf: Medizinische Versorgung kranker und verletzter Katzen im Elsass. Da ist zum Beispiel Razmotte: Er wurde leider stark gebissen. Madame Cardassi hat ihn zum Tierarzt gebracht und pflegt ihn nun gesund. Die Rechnung beläuft sich auf 284 Euro. Dies ist sehr viel Geld für die ältere Frau, welche von der Rente lebt. Razmotte ist einer von vielen, welche Hilfe brauchen. Bitte bei der Einzahlung vermerken: medizinische Hilfe für Elsasskatzen. Tausend Dank allen Spendern !
Spendenaufruf
Update zu den wilden Katzen im Elsass: Wie Ihr Euch sicher alle erinnert, erreichte uns ein Hilferuf bezüglich wilder Katzen im Elsass. Sie gehörten einer Schweizerin, welche dann verstarb. In Zusammenarbeit mit einem kleinen Verein für Katzen im Elsass (Amis des Chats) , ist es gelungen für alle Katzen ein Zuhause zu finden. Durch diese Hilfsaktion sind wir auf das grosse Katzenelend im Elsass aufmerksam geworden und wir haben tolle Menschen getroffen, die sich für diese Katzen engagieren. Da sind fünf Frauen, die Stunden damit zubringen, wilde Katzenpopulationen einzufangen, sie zu kastrieren und nach dem Freilassen Futterplätze einzurichten. Allein in einem Quartier in Mulhouse füttert eine der Frauen an die 40 Katzen. Kommen neue Katzen ins Quartier, lässt sie diese kastrieren. Die Frauen nehmen auch Katzen bei sich zu Hause auf (vor allem ältere Tiere) und lassen sie medizinisch versorgen. Die Tierarztrechnungen bezahlen sie privat. Diese engagierten Menschen brauchen Hilfe. Die Kosten für Futter und Tierarzt sind sehr hoch, sie können dieses Geld alleine nicht aufbringen. Wir möchten die wertvolle Arbeit, welche diese Frauen vor Ort leisten um das Katzenelend zu lindern, unterstützen. Deshalb unser Spendenaufruf: Futter für die Elsasskatzen. Es gibt zwei Möglichkeiten: Ihr zahlt Eure Spende auf unser Konto mit dem Vermerk: „Futter für die Elsasskatzen“ und wir leiten diese weiter oder Ihr bestellt das Futter direkt bei Zooplus.fr. Wir geben Euch gerne die Adresse an welche geliefert werden muss. Wir danken Euch herzlich im Namen aller Katzen und Helfer.
Jaro
Geimpft
Gechippt
Kastriert
Notfall
Jaro wurde vor ca. 3 Jahren von einer Familie adoptiert. Leider haben sich deren Lebensumstände so geändert, dass sie sich nun  schweren Herzens von ihm trennen mussten. Jaro ist ein grosser, kastrierter Mischlingsrüde. Es wird vermutet, dass er Shar Pei-Anteile in sich trägt. Er ist ein liebenswürdiger Hund, der verschmust, treu und einfach ein Engel ist. Bei Katzen entscheidet die Sympathie, manchmal mag er sie und manchmal nicht. Er wäre lieber als Einzelhund bei seiner neuen Familie, da er keine grosse Bindung zu Artgenossen aufbaut. Er spielt mit ihnen, ist dann aber gerne Zuhause für sich oder mit seinem Herrchen am Kuscheln. Jaro hat ein schlaues Köpfchen und ist sehr lernfähig. Er beherrscht die Grundkommandos, läuft super an der Leine und sein Training wurde, nachdem er die Suche von Gegenständen gemeistert hat, weiter ausgebaut. Er ist ein "kleiner" Angsthase; ob Kühe, Lamas oder Ziegen – am liebsten würde er die Strassenseite wechseln. :-) Shar Peis sind selbstbewusste, aber loyale Hunde. Sie brauchen eine konsequente, souveräne Führung.   Wir suchen für den hübschen Shar-Pei-Mix ein erfahrenes Zuhause mit Menschen, die eine klare Führung haben und ihm noch viele tolle Sachen beibringen. Jaro ist ein kraftvolles Schlitzohr von stolzer Grösse.   Hat Jaro sich schon in dein Herz geschlichen? Dann würden wir uns freuen, wenn du den Fragenbogen ausfüllst, damit wir uns schnellstmöglich bei dir melden können.
Paragraf
Geimpft
Gechippt
Kastriert
Pflegestelle gesucht
Notfall
Paragraf: männlich, Geb.01.08.2017, gechippt, geimpft und kastriert   Update 13.06.2019: Leider bekam Paragraf die Diagnose auf Herzwürmer. Wir suchen daher DIRNGEND eine hundeerfahrene Pflegestelle oder ein Zuhause, damit mit seiner Behandlung begonnen werden kann. Während der akuten Behandlungsphase ist es wichtig, dass er in dieser Zeit ruhig gehalten wird. Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, die kürzer - intensiver oder länger - schonender sind. Das wird dann zusammen mit der Pflegestelle oder seiner neuen Familie besprochen. Leider lebt Paragarf im Moment im Tierheim im Kt. Thurgau und kann dort nicht behandelt werden, da es dort keine Möglichkeiten gibt, ihn aufgrund der Ruhephasen zu separieren. Darum ist Paragraf nun leider zum Notfall geworden. Nach seiner Behandlung ist er wieder vollkommen gesund.   Wer kann ihm helfen? Gerne geben wir genauere Infos bei Interesse in einem Gespräch. Paragraf ist ein Hund voller Energie und Lebensfreude. Da er noch sehr jung ist mit seinem einen Lebensjahr, wird man ihm sehr leicht alles beibringen können. Bisher hat Paragraf noch nichts gelernt, er freut sich aber sehr, wenn er die Aufmerksamkeit eines Menschen bekommt. Er möchte alles beschnuppern und kennenlernen. Hierbei zeigt er sich nicht nur neugierig, sondern auch furchtlos, es gibt nichts, was er sich nicht anschauen möchte. Alle anderen Hunde mag er sehr gerne und beschäftigt sich auch mit ihnen. Auch Katzen dürfen in Paragraf seinem neuen Zuhause leben.   Paragraf wurde in einem kleinen Dorf in der Ostslowakei eingefangen und ins Tierheim nach Kapusany in der Ostslowakei gebracht. Dort lebt er vor sich hin, mit anderen Hunden in einem Zwinger, und wartet auf das Irgendwann.   Für das Energiebündel wäre ein Haus mit Garten ideal, wo er sich genügend bewegen und austoben kann, auch ein Zweithund wäre sicher toll für ihn. Paragraf braucht jedenfalls einen Menschen, der sich mit ihm beschäftigen will, ihm was beibringen möchte und ihn auch gerne trainiert. Er reist entwurmt, entfloht, geimpft, gechippt, kastriert und mit eigenem Pass zu seiner neuen Familie.   Gibst du ihm die Chance seines Lebens? Paragraf kann gerne im Tierheim im Kt. Thurgau besucht werden.     
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NEUIGKEITEN

Bello
Freitag, 21. Juni 2019
Eseltrekking 2019
Sonntag, 9. Juni 2019
Zweiter Fellnasentransport
Dienstag, 4. Juni 2019
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AGENDA

Sonntag, 1. September 2019
Sonntag, 13. Oktober 2019
Samstag, 14. Dezember 2019

 

 

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